Ein Traumbaum

Frau Sipos vom Hort gestaltete einen wunderschönen Baum. Das Mosaik setzte sie mit den Kindern aus unzähligen winzigen bunten Fliesen zusammen. Das Kunstwerk ist bezaubernd geworden.


Besichtigung des Kreuztors

Wir, die Schüler der Klassen 4g und 4h, hatten die Gelegenheit, ein ganz besonderes Denkmal unserer Stadt zu erkunden: Zusammen mit unseren Lehrerinnen Frau Lechner und Frau Recknagel besichtigten wir das Kreuztor. Herr Bauer führte uns durch das Gebäude und erklärte uns viele interessante Einzelheiten. Um in einen der Türme zu gelangen, mussten wir eine sehr knarzige, steile Treppe hochsteigen - das war sehr aufregend. Im Turmzimmer angekommen staunten wir über die ausgestellten Möbel, Ausrüstungsgegenstände und Kleidungstücke, die die Lebensweise der Torwächter darstellten. Das gefiel mir persönlich am besten. Es gab dort auch einen Balkon, von dem aus man eine perfekte Sicht auf die Straße unter dem Tor hatte und damit genau kontrollieren konnte, wer durch das Tor hinein oder hinaus ging.Nach der Besichtigung des Kreuztors schauten wir uns noch das Liebfrauenmünster und die Moritzkirche an. Am Schluss fuhren wir mit dem Bus zurück zur Schule. Jeder von uns war begeistert und erzählte von seinem tollen Erlebnis.A. 4h



Besichtigung des Kreuztors

Am Nachmittag fuhren wir gemeinsam mit unserer Lehrerin Barbara Kral mit dem Linienbus in die Altstadt von Ingolstadt, um uns die geschichtlichen Gebäude anzusehen, die wir im Heimat- und Sachunterricht zuvor besprochen hatten. Als wir am Rathausplatz ausstiegen, bemerkten einige von uns, dass sie das alte und neue Rathaus bereits kannten, da sie beispielsweise einen Pass beantragen mussten oder schon einmal auf dem Fundamt waren. Auf dem Weg zur ältesten Kirche Ingolstadts, zur Moritzkirche, entdeckten wir die Figur des Heiligen Mauritius Er ist der Schutzpatron des Kloster Niederalteichs und Namensgeber der Kirche. Danach machten wir uns auf den Weg, das Schloss Ludwigs des Strengen zu erkunden. Wir betrachteten den Herzogskasten, seinen Wohn- und Regierungssitz. Einige kannten das Gebäude schon, da sie Mitglied in der Stadtbücherei sind. Herzog Ludwig der Strenge ließ auch die 1. Stadtmauer erbauen, von der allerdings nichts mehr zu sehen ist. Nur der Rundturm auf der Südseite der Stadtbücherei steht noch. Da Ludwig dem Gebarteten der Herzogskasten nicht prunkvoll genug war, gab er in Auftrag, das Neue Schloss zu bauen. Dieser Herzog machte sich beim Volk nicht beliebt, da er das Feldkirchnertor in seinen neuen Prachtbau miteinfügen ließ und es nicht mehr als Stadttor benutzt werden konnte.

Nach der gruseligen, aber spannenden Sage vom Teufelsstein besichtigten wir das Liebfrauenmünster. Ihr müsst euch unter den Glockenturm stellen, um zu sehen, wie hoch er ist. Ein wenig Gänsehaut verursachte auch die Grabkammer, wo Ludwig der Gebartete eigentlich begraben werden wollte. Aber dazu kam es durch einen Streit mit seinem Sohn nicht. Auf dem Rückweg gingen wir an der 2. Stadtmauer entlang, die notwendig war, um die wachsende Bevölkerung im 15. Jahrhundert vor Feinden zu schützen. Das Kreuztor hätte man auch Turmtor nennen können, mit seinen kleinen Türmchen. Vor dem Taschenturmtor erzählte uns unsere Lehrerin, dass dort früher ein Henker wohnte und es als Gefängnis diente. Schön war anzusehen, wie gut die 2. Stadtmauer erhalten ist. Es befinden sich Wohnungen mit hübschen Gärten darin. Die letzte Station war das Münzbergtor, das wir nicht besichtigen konnten, da jemand in dem romantischen Turm wohnt. Auf der Konrad-Adenauer-Brücke warfen wir einen letzten Blick auf das Neue Schloss und fuhren mit dem Bus nach einem zweistündigen Marsch wieder in die Schule zurück. Es war ein spannendes, aber auch anstrengendes Abenteuer.

H. und R., Klasse 3g

 


Ein neuer Spielplatz

Neuer Spielplatz für die Wilhelm-Ernst-GrundschuleLange hat es gedauert, aber jetzt ist es endlich soweit: unser neuer Spielplatz ist fertig!Bereits vor den Osterferien konnten wir die fleißigen Arbeiter des Gartenbauamtes bei den Umbauarbeiten beobachten. Mit Bagger, Schaufel und viel Erde wurde aus unserem verwachsenen Schulgarten, Schritt für Schritt, ein kleines Spieleparadies. Die Vorfreude wuchs jeden Tag und wir konnten es kaum erwarten, all die neuen Spielgeräte selbst auszuprobieren. Ab sofort können die Schüler und Schülerinnen unserer Schule das neue Klettergerüst erklimmen, den Seilparcours überwinden und sich im schattenspendenden Weidentipi verstecken. Die neue Tischtennisplatte lädt zu spannenden Duellen ein und anschließen können wir uns auf einem der zahlreichen Sitzplätze im Schatten ausruhen, malen und Brettspielen spielen. Hier findet jedes Kind einen Platz zum Wohlfühlen.Wir freuen uns sehr über unseren neuen Spielplatz und bedanken uns recht herzlich bei unserem Förderverein, dem Bezirksausschuss Süd-Ost und der Stadt Ingolstadt für die Umsetzung dieses tollen Projekts. Besonders dankbar, sind wir Herrn Bauer vom Gartenbamt für die wunderbare Planung und Gestaltung unserer grünen Oase.Klasse 4g, Wilhelm-Ernst-Grundschule


Ein bayerisches Gedicht


Die Klasse 3g gestaltete ein Gedicht, das vom bayerischen Grant erzählte. Das Gedicht wurde mit typischen Motiven verziert und einem grimmigen Gesichtsausdruck untermalt.

 


Schulfest

Die Schüler der Klasse 2b schildern ihre Eindrücke zu unserem Schulfest.


Skipping Hearts

Seilspringen macht Schule

 

Am 7. März hatten wir ein tolles Erlebnis. Skipping Hearts war an unserer Schule. Das ist ein Projekt der Deutschen Herzstiftung. Durch Seilspringen sollen die Kinder zu mehr Bewegung motiviert werden. Durch Ausdauertraining können Herzkrankheiten vermieden werden. Eine Mitarbeiterin zeigte uns viele Seilspringtricks. Es war sehr anstrengend. Wir trainierten ganze zwei Stunden an einer Choreografie, um den anderen unsere Kunststücke bei flotter Musik vorzuführen. Vor der Aufführung waren wir zwar sehr nervös, doch erfolgreich meisterten wir jede Übung. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir waren froh, dass wir bei Skipping Hearts dabei sein durften.

 

Anastasia, Alexandra, Emily, Klasse 4b

 


"Der Wald"

Unterrichtsgang der Klasse 3g in den Luitpoldpark zum Thema „Wald“

Am Donnerstag, den 22. Oktober, gingen wir zusammen mit unserer Lehrerin Frau Pütz zu Fuß in den Luitpoldpark. Dort trafen wir Frau Theobald vom Bund Naturschutz. Es wurde gleich spannend, als wir eine Forscheraufgabe in Gruppen bearbeiten mussten. Wir fanden uns zu Teams zusammen, je nachdem wer das gleiche Blatt eines Baums gezogen hatte. Huda, David und Elanur verfassten einen Steckbrief über die Rotbuche, in dem sie zum Beispiel Höhe, Größe und Früchte des Baums beschrieben. Lis, Merve und Adam fanden über die Lärche heraus, dass die Nadeln dieses Baums sich im Herbst orange verfärben und abfallen. Die Gruppen stellten am Ende ihre Ergebnisse den anderen vor. So lernten wir alle, dass man die Birke an der schwarz-weißen Rinde erkennen kann, den Ahornbaum an den gelappten, spitzigen Blättern und die Buche an der glatten Rinde, die korrekt eigentlich Rotbuche heißt. Die Nadeln der Fichte fühlen sich kurz und sehr spitz an. Auch über die Tiere, die in unseren Wäldern leben, erfuhren wir einiges. Frau Theobald hatte das Fell eines Fuchses dabei und den Schädel eines Rehbocks. Die Mutigen unter uns trauten sich sogar, die Sachen anzufassen. Ein besonderer Moment war, als wir einen Baum fanden, durch den man hindurchgehen konnte. Schön, dass auch Zeit zum Spielen und Brotzeitmachen eingeplant war. An diesem Vormittag hatten wir nicht nur einiges gelernt, sondern auch viel Spaß. Einige von uns, nahmen sich sogar vor, demnächst mit den Eltern in unseren Luitpoldpark zu gehen und ihnen all das zu zeigen, was wir heute erfahren hatten.


Die Hecke im Schuhkarton

Eine Arbeit der Klasse 2g

In HSU beschäftigten wir uns mit dem Thema „Hecke“. Wir lernten verschiedene Heckenpflanzen kennen, erfuhren viel über den Igel und bauten schließlich sogar eine eigene Hecke in klein nach – die Hecke im Schuhkarton.